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      16 Dinge die man in Pennabilli nicht verpassen sollte

      Pennabilli

      Kathedrale
      Erbaut 1500 zur Feier des Übergangs des Bischofssitzes von San Leo nach Pennabilli. Sie dominiert die Piazza Vittorio Emanuele, den Hauptplatz von Pennabilli, an dem auch der von der Signoria der Medici erbaute Palazzo della Ragione und inder Mitte der Brunnen des Friedens steht, der an dem Punkt errichtet wurde, an dem der Vereinigungsvertrag der Burgen Penna und Billi unterschrieben wurde. 

      Augustinerkloster
      Im 16. Jh. an der Stelle der zerstörten Burg von Billi erbaut.

      Heiligtum der Madonna delle Grazie, 11.-15. Jh.
      Es befindet sich in der Kirche San Cristoforo, die ursprünglich augustinisch war und weist ein Fresko in prachtvollem spätgotischen Stil auf, auf dem die wunderwirkende Madonna auf dem Thron mit Kind abgebildet ist, die zum ersten Mal am dritten Freitag des März 1489 Tränen vergossen hat, der seit dem Venerdì Bello genannt wird.

      Borgo San Rocco
      Schöner Rundgang vom gleichnamigen Tor, über den Palazzo del Bargello, das Oratorium und das Krankenhaus “Santa Maria della Misericordia”, die Ruinen der Malatesta-Burg und hinauf bis zur herrlichen Aussichtsplattform.

      Mathematik-Museum Mateureka
      Hier werden Recheninstrumente, mathematische Ideen und Konzepte in interaktiver Form auf faszinierende Weise dargestellt. Eines der meistbesuchten Museen von Schulklassen in ganz Italien.

      Orte der Seele - ein verstreutes Museum
      Dieses auf mehrere Orte (im Dorf und im oberen Marecchia-Tal) verteilte Museum geht auf eine Idee des Dichters und Drehbuchautors Tonino Guerra zurück, der ihm seine symbolhafte und vielsagende poetische Aussagekraft verliehen hat.

      Museum Die Welt von Tonino Guerra
      In diesem lebendigen Museum, das imKellergewölbe des Oratoriums Santa Maria della Misericordia untergebracht ist, werden die wunderbaren Werke, Bücher und Filme des poetischen Allround-KünslersTonino Guerra ausgestellt. 

      Natur- und Umweltmuseum der Parkverwaltung
      Dieses Museum ist gleichzeitig auch das Besucherzentrum des Naturparks Sasso Simone e Simoncello, der entstanden ist, um ein interregionales Gebiet von hohem naturalistischen und landschaftlichen Wert zu schützen, in dem es Hügel und Berge, Wiesen, Weiden, Buchen-, Eichen- und Nadelwälder gibt.

      Diözesan-Museum des Montefeltro “A. Bergamaschi”
      Neue Gestaltungzur Ausstellung von sakralen Kunstwerken aus der gesamten Diözese, die vorder Nachlässigkeit und Verwahrlosung gerettet wurden. Darunter auch wertvolleGemälde des Centino und von Cagnacci.

      Romanische Pieve San Pietro in Ponte Messa
      An der Stelle der im Ortsteil Ponte Messa im 12. Jh. erbauten Pfarrkriche befand sich seit der Frühgeschichte ein heiliger Ort, der auch ein strategisch wichtiger Punkt auf der Römerstraße Iter Tiberinus war.

      Miratoio
      Am Eingang zu diesem Ortsteil befindet sich die Kirche des Augustinerklosters aus dem Jahr 1127 mit einem hübschen gotischen Portal und antiken Fresken imInnenraum. Hier werden die Reliquien des “Seligen” Rigo da Miratoio aufbewahrt, einem Augustiner-Eremiten, der im Jahr 1347 gestorben ist. Die berühmten Höhlenund Grotten, die in der Vergangenheit frequentiert wurden, sind kurios.

      Turm von Bascio
      Ein einzelner befestigter Wachturm aus dem 12. Jh. mit viereckigem Grundriss, der auf dem Hügel über dem Dorf steht. Unten am Turm befinden sichdie “Teppiche”, die einen der Orte der Seele von Tonino Guerra darstellen: den Versteinerten Garten.

      Andreuccio-See
      Die zauberhafte Landschaft von Soanne wird durch diesen See noch lieblicher. In diesem Ortsteil befinden sich die Ruinen der Mühlen, die der DichterTonino Guerra in seinem Werk besungen hat.

      Scavolino
      Über diesem Dorf thronen die Ruinen des fürstlichen Palazzo der Carpegnaaus dem 16. Jh.

      Kirche Santa Maria dell’Oliva und Franziskanerkloster
      In der Ortschaft Maciano befindet sich dieser schöne Komplex mit Renaissanceformen. Die 1529 erbaute Kirche wurde 1552 den Franziskanermönchen überlassen, die dann hier ihr Kloster errichteten.

      Turm von Maciano
      Zylindrischer Turm aus dem 14. Jh, der als einziger Teil des wichtigen Verteidigungsbollwerks der Burg, die die Residenz des Bischofs war, überlebte. Die Burg wurde von Federico da Montefeltro 1458 zerstört.

      Von Malatesta & Montefeltro: auf Entdeckungsreise in den Hügeln der Provinz Rimini .

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      Letzte Aktualisierung: 16/03/2017