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      11 Dinge die man in Novafeltria nicht verpassen sollte

      Novafeltria

      Pieve (Volkskirche) San Pietro in Culto
      Diese Kirche wurde in den Urkunden seit 950 erwähnt und 1929 durch die heutige ersetzt, die in der Form der alten Pievegleicht und auf ihren uralten noch sichtbaren Fundamenten steht.

      Oratorium Santa Marina
      Dieses auf einer Felsnadel erbaute Oratorium besteht auseiner sehr schmalen, einzigartigen Kirche mit romanischer Struktur, die ganz oben aneiner sehr steilen Treppe steht.

      Soziales Theater
      Das Theater wurde im 20. Jh. erbaut, weist verschiedene Jugendstileinflüsse auf und ist außen mit einem Giebel mit Zinnen versehen und innen mit Pfeilern und Säulen, die drei Reihen von Rängen mit Stuckdecke abstützen.

      Palazzo der Grafen Segni
      Dieser Palazzo mit seinen eleganten Formen aus dem 17.Jh. verfügt über eine Säulenhalle und drei Stockwerke und war einst der Sommersitzder Grafen Segni aus Bologna. Heute ist das Rathaus darin untergebracht und das schöne Café Grand’Italia mit seiner harmonischen Original-Jugendstil-Einrichtung.

      Secchiano
      Im Ortsteil Secchiano entstanden dank seiner glücklichen Lage über Jahrhunderte herrschaftliche Villen und Häuser. Von dieser Vergangenheit zeugennoch verschiedene Palazzi, die heute von der baulichen Entwicklung des Orts eingeholt wurden. In der Pieve di Santa Maria in Vico sind römische Steintafeln und Inschriften erhalten, die an den Orten gefunden wurden, an denen einst das römische Municipium stand. In dem hügeligen Teil sind die Burgruinen zu erkennen: Sasso di Vico und di Galasso. Und hinter einer Häuserreihe befindet sich die winzige und friedliche Piazza von Ca’ Rosello, oder genauer gesagt Ca’ Roselli mit der kleinen Kappelle in der Mitte.

      Ponte S. Maria Maddalena In diesem Ortsteil hat der Marecchia-Fluss wildromantischeAbschnitte mit großen Felsblöcken und tiefen Becken und zwei Mühlenerinnern an eine noch nicht allzu ferne Vergangenheit. Der Ort wurde nach einerKapelle aus dem 16. Jh. benannt, die inzwischen aber zerstört ist.

      Torricella Dieses befestigte mittelalterliche Dorf enthüllt seine weit zurückreichende Vergangenheit anhand eines prähistorischen Opferaltars. Einen Besuch wert ist auch das etwas weiter entfernte Dorf von Libiano.

      Perticara
      Dank der drei Berge Perticara, Pincio und Aquilone ist dieser schon in der Eisenzeit besiedelte Ort ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Kletterpartien in wahren Felsengärten. Außerdem eignet er sich bestens zum Drachenfliegen und zum Trainieren und Spaß haben “à la Rambo” im Abenteuerpark Skypark. Hier finden sich historische Spuren aus der Urzeit und der Zeit der Etrusker und Römer. Das heute geschlossene Schwefelbergwerk hat unauslöschliche Spuren in der hiesigen Bevölkerung hinterlassen, z.B. im Namen des Ortsteils Miniera (Bergwerk) und in Form des historischen Bergbaumuseums Sulphur, in dem der Besucher anhand des großen Schatzes an Ausstellungsstücken in den Originalräumen das Leben der damaligen Minenarbeiter hautnah nachvollziehen kann.

      Miniera
      Interessanter Ortsteil mit Wohnhäusern der damaligen Minenarbeiter. Er entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jh., und seine Freizeitanlagen, der Kaufladen und die Kirche sind noch erhalten. Faszinierendes Ambiente, das einen Besuch wert ist.

      Sartiano
      Kastell mit herrlicher Panorama aussicht auf das Tal. In der Pfarrkirche San Biagio sind kostbare Kunstwerke erhalten, u.a. große Altartafeln.

      Uffogliano
      Die alte Burg dieses Ortes ist heute zerstört, doch eine mittelalterliche in den Felsen gehauene Straße führt noch hinauf. Die Kirche und das Pfarrhaus sind ein gut erhaltenes Beispiel einer typischen Landpfarrei.

      Von Malatesta & Montefeltro: auf Entdeckungsreise in den Hügeln der Provinz Rimini .

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      Letzte Aktualisierung: 16/03/2017