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      13 Dinge die man in Saludecio nicht verpassen sollte

      San Giovanni in Marignano

      Porta Marina, 14. Jh.
      Das “Stadttor zum Meer“ ist ein schönes Bauwerk mit Turm und Spitzbogen und führt in den Ort und auf den Hauptplatz.

      Belvedere
      Eine Aussichtsterrasse zum Meer hin, mit dem Gefallenendenkmal (von1928), dem Brunnen und dem Santiago de Compostela gewidmeten Platz. Hier beginnt die Straße Viale dei Tigli, die zum Italienischen Garten und dem Parco delle Rimembranze an der Porta Montanara führt.

      Piazza Beato Amato Ronconi
      Der rechteckige Platz wurde unter Sigismondo Pandolfo Malatesta erbaut und ist mit der Pfarrkirche und dem Rathaus das Herzder Stadt.

      Rathaus
      Hier sind Kulturinstitutionen wie das Theater, die Bibliothek und die Dauerausstellung zum Andenken an Giuseppe Garibaldi (das künftige Museum des Risorgimento) untergebracht, zu dem man durch einen strengen neoklassizistischen Säulengang gelangt. Das Rathaus wurde auf den Resten der früheren Malatesta-Burg erbaut, wie man an Mauerresten im Innern erkennen kann.

      Pfarrkirche S. Biagio, 1930/Wallfahrtskirche des Seligen Amato, 18. Jh.
      Früher stand eine mittelalterliche Kirche innerhalb der Stadtmauern an der Stelle der stattlichen Zentralbaukirche in rein neoklassizistischem Stil. Nicht nur, weil sie die sterblichen Überreste des Seligen Ronconi enthält, sondern auch wegen ihrer Ausmaße und der wertvollen Kunstwerke gilt sie als “Kathedrale des Conca-Tals”.

      Museum von Saludecio und des Seligen Amato
      Der Kirche angeschlossen ist diese Schatztruhe, die Gegenstände, liturgische Gewänder und Geräte, Devotionalien und Votivgaben für den Kult des Seligen enthält, und in der Kirche befinden sich künstlerisch so bedeutende Werke wie die Enthauptung Johannes des Täufers (1605)von Claudio Ridolfi, der auch “der Veronese” genannt wurde, Die Prozession des Hl.Sakraments (1628) von Guido Cagnacci sowie Papst Sixtus (1628).

      Stadtturm, 14. Jh.
      Der mittelalterliche Turm ist das typische Wahrzeichen der Silhouette von Saludecio.

      Kloster der Gerolomini, 17. Jh.
      Kloster und Kirche bilden einen in sich geschlossenen Gebäudekomplex mit einem schönen klassizistischen Portal im oberen Teil des Dorfes.

      Porta Montanara, 14. Jh.
      Dieses Stadttor zu den Bergen hin befindet sich am Ortsausgang, genau auf der entgegen gesetzten Seite der Porta Marinara und ist zwar befestigt, aber nicht so eindrucksvoll wie diese. Es geht auf den Apennin hinaus,damit man die Bewegungen der Montefeltro im Blick behalten konnte.

      Die Murales
      Die Malereien an den Hauswänden der Gassen und Plätze verwandeln das Ortszentrum in ein buntes und originelles Freiluftmuseum. Die Motive kreisen um Erfindungen des 19. Jh., und jedes Jahr werden ca. 50 Murales auf dem Ottocento Festival (Festival des 19. Jh.) von Künstlern der Gruppe “Genius Loci” gemalt, die dem Verein für Kultur, Kunst und Umwelt von Castellabate-Salerno angehört. Aus diesem Grund ist Saludecio heute ein wichtiges Mitglied des italienischen Verband sbemalter Dörfer AssIPaD (Associazione Italiana Paesi Dipinti) und von Res Tipica.

      Planetarium “N. Copernico”
      Zwei Teleskope im Umland von Santa Maria del Monte suchen das Firmament ab. Eins dient zu Forschungszwecken, das andere steht Besuchern zum Entdecken der Sterne zur Verfügung.

      Kastell Meleto
      Dieses faszinierende befestigte Dorf im gleichnamigen Ortsteil, der ein paar Kilometer vom Zentrum entfernt ist, besitzt noch Teile der alten Mauer und einen weiten Innenhof. Da es auf einer Anhöhe liegt, hat man von dort eine herrliche Aussicht auf die Täler des Tavollo und Foglia und die Adriaküste.

      Kastell Cerreto Ortsteil oberhalb des Ventena-Tals von unerwarteter Schönheit. Er liegt mitten im Grünen und weist noch Überreste der mittelalterlichen Befestigungen auf. Überragt wird die Ortschaft vom ehemaligen Stadtturm, der heute zum Glockenturm der Kirche geworden ist. Hier hat man die uralten Karnevalsbräuche wieder aufleben lassen, die von merkwürdigen Geschichten der Einwohner erzählen, und man feiert mit traditionellen Masken und Kostümen. Da gibt es den Efeu-Mann, die Alte, die Grafen und den Hanswurst, und den Spitzhut aus Stroh, der unter großem Gelächter angezündet wird.

       

      Von Malatesta & Montefeltro: auf Entdeckungsreise in den Hügeln der Provinz Rimini .

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      Letzte Aktualisierung: 16/03/2017