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      6 Dinge die man in Gemmano nicht verpassen sollte

      Gemmano

      Altstadt
      Im Herzen der Altstadt befindet sich die Kirche San Lorenzo und das Rathaus umschlossen von den alten Stadtmauern (11. Jh.), die vor Kurzem restauriert wurden. Etwas weiter außerhalb befindet sich das aus einer späteren Epoche stammende Oratorium der Beata Vergine delle Grazie, das vom Volk sehr verehrt wird.

      Kirche von Carbognano
      Eine kleine ländliche Kirche, schön gelegen in der gleichnamigen Ortschaft, die durch die Verehrung eines Marienbildes aus dem 16.Jh. zu einem beliebten Sanktuarium und Ausflugsziel geworden ist.

      Piana di San Pietro in Cotto
      In diesem Ortsteil in der Nähe des Conca-Flusses wurdenwichtige archäologische Funde gemacht, die von der Zeit der römischen Republik bis zum Spätmittelalter stammen. So ist eine angrenzende Anlage zur Metallbearbeitungzu erkennen und ein komplexes monumentales Gebäude aus der Zeit zwischen der römischen Republik und dem römischen Kaiserreich mit beheizten Räumen, einem mit Mosaiken ausgekleideten Becken und Marmorverkleidungen mit Aussicht auf eine vielfältige Landschaft. Und schließlich wurden hier verschiedene Stufen der Besiedelung von der Spätantike bis ins späte Mittelalter festgestellt, beispielsweise abzulesen am Straßenverlauf. Denn die Straßendecke wurde mehrmals mit Ziegeln, Kieselsteinen und Schotter wieder hergestellt.

      Onferno, Naturreservat, Besucherzentrum, Museum und Grotten.
      Das Naturreservat erstreckt sich über eine Fläche von 273 Hektar Land und wurde wegen seinem hohen Umwelt- und Naturwert, dem Vorkommen von Gipsadern und spektakulären Calanchi-Landschaften sowie wegen seiner üppigen Vegetation und vielen seltenen Tiere geschützt. Auch der Schatz an Wildblumen ist beachtlich: mehrals 420 Arten und Unterarten. Im Reservat lohnt sich ein Besuch des Museums,in dem die Höhlen und das Naturreservat aus faunistischer, geologischer und pflanzenkundlicher Sicht an Hand von Ausstellungsstücken erklärt werden. Das Museum ist an das Besucherzentrum der Höhlen angeschlossen, das in der alten Pieve “Santa Colomba“ eingerichtet wurde. Die Grotten stellen eine Karstformation von beachtlichem Ausmaß dar, deren wissenschaftliche Erforschung durch den Höhlenforscher Quarina auf das Jahr 1916 zurückgeht. Ein unterirdischer Bach hat diese Gipsfelsen ausgehöhlt und ein Labyrinth von schmalen Gängen, größeren Räumen und Höhlenschluchten geschaffen, die sich auf zirka 750 Meter Längeunter der Erde dahinziehen. Für das Publikum wurde eine spektakuläre Strecke von zirka 400 Metern zugänglich gemacht. Der Besuch der Grotten mit Führer und entsprechender Ausrüstung, die vom Besucherzentrum zur Verfügung gestellt wird, ist ein echtes Erlebnis.

      Onferno
      Auf dem Felsausläufer über den Grotten befindet sich das Dorf Onferno, das einstmals ein richtiges kleines ländliches Kastell war; heute hergerichtet als Restaurant und Übernachtungsmöglichkeit.

      Marazzano
      Ländliches Kastell, von dem noch Mauerreste und Erdwälle erhalten sind.

       

      Von Malatesta & Montefeltro: auf Entdeckungsreise in den Hügeln der Provinz Rimini 

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      Letzte Aktualisierung: 16/03/2017