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      7 Dinge die man in a San Clemente nicht verpassen sollte

      San Clemente

      Kirche von San Clemente
      1836 auf der Kirche der Mönche aus dem 14. Jh.erbaut, von der innen noch Spuren erkennbar sind. In dem einzigen, durch Säulen veredelten Kirchenschiff kann man ein Gemälde von Giovanni Battista Costa, einem interessanten Rimineser Maler des 18. Jh., bestaunen, das die heilige Familie darstellt. Der Hauptaltar ist aus Scagliola (gibsgebundenem Kunstmarmor) mit derStatue des heiligen Clemens. Die rechte Kapelle ist dem Gekreuzigten geweiht, die gegenüberliegende der heiligen Familie. Unter dem Presbyterium befindet sich eine Zisterne von 1370, auch “Mönchsbrunnen“ genannt.

      Piazza Mazzini
      In die Piazza mündet die einzige Straße ein, die durch die Altstadt führt. Hier befindet sich die Pfarrkirche, das Rathaus, das Eingangstor mit Stadtturm aus der Barockzeit mit einer Steintafel mit Inschrift zur Erinnerung an den Dichter Giustiniano Villa, einen der Väter der romagnolischen Dialektdichtung.

      Stadtmauern und Bastionen
      Die Erinnerungen an die Zeit der Malatesta sind noch allgegenwärtig und gut ins Stadtbild von San Clemente integriert. Der Mauergürtel mit den mehreckigen Bollwerken umschließt wie in alter Zeit das Zentrum und verleiht dem Ort noch heute sein mittelalterliches Aussehen.

      Agello, ein befestigtes Landgut
      Ein winziges befestigtes Dörfchen inmitten einer herrlichen Landschaft. Es befindet sich am Fuße der Anhöhe von San Clemente und macht einen geschlossenen, deutlich umschriebenen Eindruck. Zum ersten Mal wurde die Tomba (ein befestigter Turm) von Agello im 14. Jh. erwähnt.

      Cevolabbate
      Hier gibt es noch Häuser mit Werkstatt und Laden und kleine, rudimentäre Wohnhäuser mit maximal ein paar Zimmern, wie es früher Tradition war.

      Marienkapelle Eine elegante und originelle Marienkapelle aus dem 18. Jh., die sowohl wegen ihrer Form als auch wegen ihrer Position äußerst faszinierend ist.

      Castelleale, 14. Jh. Befestigte Siedlung mit mittelalterlichen Anlage, 1388 von Leale, Bischof von Rimini und Mitglied der Malatesta-Familie, begründet. Durch die teilweisen Zerstörungen und Umbauarbeiten in den darauffolgenden Jahrhunderten wurde die Originalstruktur grundlegend verändert, doch dem aufmerksamen Expertenauge bleibt trotzdem sein Ursprung nicht verborgen.

       

      Von Malatesta & Montefeltro: auf Entdeckungsreise in den Hügeln der Provinz Rimini .

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      Letzte Aktualisierung: 16/03/2017