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      8 Dinge die man in Montegridolfo nicht verpassen sollte

      Montegridolfo

      Mauerring
      Die mächtige umlaufende Befestigungsmauer wurde von der Malatesta-Familie errichtet und durch schöne Festungstürme verstärkt. Beim Hineingehen in das Kastellgeht man zuerst ein Stück an der Mauer entlang, bis man zum einzigen Zugang kommt. Von dort genießt man einen fantastischen Panoramablick vom Meer bis zu den Hügeln.

      Eingangstor zum Kastell
      Das elegante Eingangstor aus dem 16. Jh. wird vom Torturm überragt. Geht man weiter auf einem erhöhten Laufgraben, so gelangt man zum Turm, geht man hingegen durch das Tor hindurch, gelangt man auf die Piazza,an der der Palazzo steht, in dem das Rathaus untergebracht ist. Im Zentrum steht die Kapelle Viviani mit einer Kopie der schwarzen Madonna, die jetzt an der Stelle der Kirche aus dem 3. Jh. steht, die zerstört wurde.

      Altstadt
      Die urbanistische Anlage des Orts ist noch wie im Mittelalter, unterteilt in enge Gässchen, von denen manche überdacht sind. Beim Schlendern durch das Dorf wird man von der harmonischen Aura dieses alten Ort bezaubert. Aktualisiert wird das Ganze durch die Präsenz von verschiedenen Läden und Restaurants.

      Palazzo Viviani
      Interessantes Gebäude, das auf den Resten der alten Burg erbaut wurde und äußerst attraktiv ist. Heute ist hier ein vornehmes Hotel und Restaurant mit Wintergarten und Park untergebracht. Der Name geht auf einen Adligen aus Urbino zurück, der von Napoleon zum Ritter erhoben wurde.

      Kirche San Rocco, 14. Jh.
      Das Oratorium befindet sich knapp außerhalb der Mauern und besticht durch einfache Formen und ein Eingangsportal mit Spitzbogen. Zuvor hieß sie Kirche Santa Maria oder “dell’Ospedale”, da wie früher üblich eine Wallfahrerherberge mit Krankenstation angeschlossen war. Der Madonna sind auch die Fresken im Innern gewidmet, die auf einzigartige Weise auf derselben Wand übereinander ausgeführt wurden. Drei Marienbilder aus verschiedenen Jahrhunderten, die heute durch die Ablösungsarbeiten einzeln bewundert werden können. Die drei Bilder stellen Folgendes dar: Madonna mit Kind auf dem Thron mit Engeln, zwischen dem Hl. Rochus und dem Hl.Sebastian von einem unbekannten Maler aus den Marken (1427 oder 1497) und genau dasselbe Sujet bei den anderen beiden Marienbildern, eines von Girolamo Marchesi (1520-25) aus der Romagna und eines von Guido Cagnacci (1623).

      Kirche San Pietro, 20. Jh.
      Diese Kirche an der Straße nach Trebbio wurde auf den Resten einer romanischen Pieve erbaut, von der nichts übrig geblieben ist. Auf einem Fresko, das den gekreuzigten Christus darstellt, sind auch die benachbarten Burgen und Kastelle zu sehen.

      Museum der Gotenlinie
      Dieses Museum ist in einem wieder aufgebauten Bunker unter den Stadtmauern untergebracht und zeigt vor Ort gefundene Erinnerungsstücke vom Durchbruch der Gotenlinie sowie fotografisches Material und Dokumentarfilme.

      Trebbio, Sanktuarium Beata Vergine delle Grazie, 16. Jh.
      Dieser Ortsteil von Montegridolfo ist bekannt für seine Restaurants und war schon immer ein Wallfahrtsziel, seit diese Kirche an dem Ort gebaut wurde, an dem die Madonna sich gezeigt hatte. Aus derselben Zeit stammt das schöne Gemälde der Madonnenerscheinung (1549), das Pompeo Morganti aus Fano zugeschrieben wird. Bemerkenswert bei diesem Bilddie Darstellung der Menschen, die der Erscheinung beiwohnen vor dem Hintergrund der Landschaft mit dem Kastell von Montegridolfo. Die jetzige Kirche stammt aus dem 18. Jh., wurde jedoch mehrmals umgestaltet.

      Von Malatesta & Montefeltro: auf Entdeckungsreise in den Hügeln der Provinz Rimini .

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      Letzte Aktualisierung: 16/03/2017