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      Volksglauben

      Es lassen sich hier noch viele andere Selige nennen: Giovanni Gueruli, Gregorio Celli und Bionda da Verucchio (aus Verucchio), Alessio Monaldi (aus Riccione), Simone Balacchi (aus Santarcangelo), Cipriano Mosconi (aus Saludecio), Enrico Ungaro (aus Passano, einem Ortsteil von Coriano), der schon erwähnte Augustiner Rigo da Miratoio und der Franziskaner Matteo da Bascio, der Gründer des Kapuzinerordens. Ihre Reliquien ruhen in kleinen und großen Kapellen oder manchmal in den Altären der Pfarrkirchen ihrer jeweiligen Geburtsorte und erinnern an ihr Leben. Sehr oft stützt sich ihr Kult auf Volkslegenden und Erzählungen, die der Phantasie und Religiosität der Bauern entsprungen sind. Das gilt auch für Arduino und Chiara da Rimini, die schon sehr lange Heilige der beiden Diözesen des Gebiets sind, und für die alten Schutzpatrone, wie die Heiligen Innocenza, Gaudenzo, Giuliano und Leone. Auch in modernen Zeiten hat dieses Land im Süden der Romagna Männer und Frauen hervorgebracht, die ein gottgefälliges und vorbildliches Leben führten, das im Gegensatz zu dem ihrer Vorgänger durch viele Zeugnisse belegt ist. Dazu zählen der Mönch Pio Campidelli, die Nonne Elisabetta Renzi, die in Saludecio geboren ist, Schwester Bruna Pellesi und der Ingenieur Alberto Marvelli. Und es laufen Verfahren zur Seligsprechung der verehrten Carla Ronci und der Nonnen Schwester Angela Molari, Schwester Faustini und Sandra Sabbatini.

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      Letzte Aktualisierung: 16/03/2017