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      Waldpilze und Trüffel

      Im Hügelland um Rimini trifft man vor allem im Sommer und im Herbst viele Sammler, die allein oder in Gruppen unterwegs sind. Natürlichlässt sich leicht erraten, dass die, die Hunde dabei haben, auf der Suchenach Trüffeln sind, denn es gibt hier sehr viele schwarze, aber auch etlicheder geschätzten weißen Trüffel.

      Die weißen Trüffel sind in schlechten Zeiten Gold wert, wie man an den Preisen ablesen kann, die an den Ständen derlokalen Trüffelfeste dafür verlangt werden. Zu den bekanntesten gehörtdas Nationale Fest des hoch geschätzten weißen Trüffels, ein Trüffelmarkt,der an allen Sonntagen im Oktober in Sant‘Agata Feltria stattfindet.

      Und Mondaino veranstaltet im Herbst, meist am dritten Sonntag im November,ein Straßenfest mit dem Titel Fossa, tartufo e cerere (Fossa-Käse, Trüffel und Früchte der Göttin Ceres), u.a. zu Ehren dieser hoch geschätzten Knolle. Auch für Sammler anderer Pilze ist die Gegend ein wahres Paradies.

      Schier unerschöpflich ist die Auswahl, denn hier sind fastalle Pilzarten vertreten, vom Gemeinen Steinpilz über den Kaiserling,Hallimasch und Riesenschirmling bis zum Gelben Ziegenbart.

      Es gibt auchseltene, schon im Frühjahr wachsende Pilze wie den Mairitterling, denman seit fast 30 Jahren Ende Mai auf dem Dorffest Sagra del Prugnolo in Miratoio (Pennabilli) probieren und kaufen kann. Doch nicht nur Pilze und Trüffel wachsen in dieser Gegend, sondern auch wilder Spargel, „Stridoli“ (Leimkraut, das vor allem für Suppen und Spaghettisoße verwendet wird), Rapunzel, Borretsch, Malven, „Rosole“ (Blätter des jungen Klatschmohns) und unzählige gesunde Feld- und Wiesenkräuter.

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      Letzte Aktualisierung: 16/03/2017